Inspektor Mops – Fallende Engel(AT) – Demnächst in diesem Theater

Der Text befindet sich in der finalen Überarbeitung. Für Freunde von ungewöhnlichen und schrägen urban Fantasy Geschichten, die sich schon vorab informieren wollen, gibt es eine Leseprobe aus dem Manuskript bei neobooks.

Worum es geht:
Der nekromante Inspektor Mops hat nichts weiter als eine Pathologin und seine Sense, um den Fall „Rette die Welt vor Übernatürlichen“ zu lösen. Eine Heldenreise durch den ägyptischen Totenhimmel, Toontown und andere Randgebiete menschlicher Vorstellungskraft. Kann Spuren von Ironie und Antagonisten enthalten.

Der Text wird in nächster Zeit fertig und in etwa 250 Normseiten lang sein. Ich habe vor, eine Leserunde bei Lovelybooks dafür zu bewerben. Weitere Infos folgen.

[Offener Brief] Was soll das mit den RapeFiction Romanen?

Hier etwas zum Nachdenken und mitreden.

Frau Schreibseeles Schreibblog

Hei, hallo und herzlich willkommen,

in letzter Zeit bekomme ich immer häufiger über Twitter mit, dass Bücher veröffentlicht werden, die, gelinde gesagt, sehr fragwürdig sind. Frauen werden gestalked, negativ dominiert oder gar sexuell missbraucht und vergewaltigt. Und die Männer scheinen es nicht hinzubekommen eine Frau den Hof zu machen, als sich primitiver zu benehmen, als es die Höhlenmenschen jemals getan hätten.

Daher wird es Zeit, sich darüber öffentlich zu äußern.

Kurze Vorgedanken

Egal ob es sich um „50 Shades of Grey“ oder das neueste Machwerk handelt „Paper Princess“, aktuell kommen Bücher auf den Markt, die ein Frauen- und auch Männerbild zeigen, dass nicht nur bedenklich, sondern regelrecht primitiv ist.

Und doch werden diese Bücher als romantisch beworben, die neue Akzente setzen und damit als lesenswert gelten. Scheinbar werden diese Bücher nicht kritisch betrachtet oder gilt es hier, Hauptsache es bringt Geld, egal was für ein Bild sie vermitteln?

Manchmal habe…

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Social Networking für Unbedarfte – Update

Jetzt bin ich den zweiten Monat bei Twitter.
Ich habe es heute geschafft, den 200sten zu finden, dem ich erst einmal folge. Was nicht einfach war, da ich mir immer auch (auf den Blogseiten) ansehe, ob das Thema mich zumindest einigermaßen interessiert oder zu mir passt. Das ich bestimmten Leuten nicht auf Twitter folge liegt nicht unbedingt daran, dass ich mich nicht für sie interessiere. Sondern daran, dass sie in meinen Augen keinerlei Aufmerksamkeit in den sozialen Medien verdienen. Guess who. 😉
Eigene Follower: etwa 40. Danke, aber da geht hoffentlich noch was. 😉

Ein paar Eindrücke, die ich bisher gewonnen habe:

  • Männer scheinen auf Twitter so gut wie keine Relevanz zu haben, zumindest was Schreiben und Bloggen angeht. Wieso fordert hier eigentlich niemand eine Männerquote? Ich fühle mich vollkommen diskriminiert. 😉
  • WordPress scheint als Blog-Plattform deutlich beliebter zu sein als Blogspot. Bei mir liegt das definitiv daran, dass Google+ mit den „das könnte dich auch interessieren“-Angeboten voll daneben liegt. Davon abgesehen muss ich mir auch ein wenig Zeit zum Schreiben überbehalten, trotz Twitter, Facebook, WordPress, LovelyBooks.
  • Wer wenig, aber Relevantes, twittert, wird kaum retweetet. Zumindest solange er/sie nicht deutlich mehr Follower hat als er/sie selber folgt. Da ist es dann genau umgekehrt. Wer viel, aber zumeist Uninteressantes, twittert, wird irgendwann ignoriert. Fazit: Es gilt durchaus „Publish or Perish“, aber nicht „Twitter every Fart and get Retweetet“. Zumindest nicht in der Literaturszene.

©Ryek Darkener 2016

 

 

 

 

Meine 5 Cent.

 

 

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Der dritte Teil meiner dystopischen Saga aus der Welt nach dem Letzten Krieg hat den Arbeitstitel „Der Geist der Zukunft“.  Dazu gibt es auch eine Projektseite.

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ryek

Der Geist der Zukunft(AT)
Der dritte Teil der  „Geschichten aus der Welt nach dem Letzten Krieg“ ist vom Rohtext her fertig und das erste Mal überarbeitet und korrekturgelesen. Das erste Drittel des Textes ist raus an meine Betaleser.

Wer wissen will, worum es geht, kann sich hier informieren:

Tabula Rasa

Spes Impavida

Wer dystopische Sagas mag, sollte langsam mit dem Lesen anfangen. 😉

Wer Fragen dazu hat, darf gerne fragen. Hier, auf Facebook oder auf Twitter.

 

Ein paar Gedanken zum Korrekturlesen

Korrekturlesen ist eine ziemlich zeitaufwändige Angelegenheit. Wer glaubt, dass es damit getan ist, seinen Text nur einmal durch ein gängiges Textprüfprogramm, wie zum Beispiel den „Duden-Korrektor“ zu schieben, der irrt.
Der Grund ist so trivial wie nervig. Es gibt kein Programm, was hundert Prozent der Fehler findet. Nicht einmal Schreibfehler. Da diese, trotz Rechtschreibung, sich durch den Kontext weiterhin einer vollautomatischen Beurteilung entziehen. Was gut ist, denn sonst wäre Deutsch nur noch eine andere Programmiersprache.
Für mich hat sich das folgende Verfahren bewährt:

  1. Den Text mehrmals Korrekturlesen (lassen).
  2. Den Text mit Unterstützung verschiedener Programme korrekturlesen.
  3. Wenn das passiert ist, auch anderen den Text zum Lesen geben (Betaleser, Lektoren, Korrektoren). Erst dann. 😉

Wenn man Korrekturlesen nicht hauptberuflich macht, dann sollte entsprechend großzügig Zeit dafür eingeplant werden. Weiterhin empfiehlt es sich, nach jeder abgeschlossenen Überarbeitung eine Korrekturlese-Runde einzubauen. Auch wegen des Erfolgserlebnisses, dass die Anzahl der Änderungen nach und nach abnimmt.
Falls der Text in ein professionelles Korrektorat geht, spart man damit dem Korrektor Zeit (und sich möglicherweise Geld).
Die für mich wichtigeren Gründe sind andere. Ich komme im Laufe des Textdurchgangs an verschiedene Punkte, wo ich mich entscheiden muss:

  • Alte oder Neue Rechtschreibung, oder irgendwas dazwischen? Am Ende gewinnt bei mir das, was sich nach meiner Meinung flüssig lesen lässt. (Wer ohne Schuld ist, mag hier einen Stein werfen. 😉 )
  • Ist es ein offensichtlicher Fehler, oder ist es Auslegungssache? Beeinflusst meine Auslegung möglicherweise den Sinn des Textes an dieser Stelle?
  • Gehen durch sklavische Anwendung von Regeln Sinn, Kontext oder Sprachmelodie verloren? Ich will damit auf keinen Fall sagen, dass Rechtschreibung und Grammatik Glückssache sind und/oder der haltlosen Interpretation des Autors unterliegen. Aber dass die Neue Deutsche Rechtschreibung mitunter das Sprachgefühl zerstört oder im schlimmsten Falle sogar sinnentstellend ist, ist mittlerweile keine neue Erfahrung.
  • Außerdem bleiben bei mehrmaliger Prüfung oft Satzteile und Phrasen im Gedächtnis, die ich mir dann beim der nächsten Überarbeitung noch einmal vornehmen kann. Das sind weniger Dinge wie Füllwörter und Konsorten, sondern kurze Satzkonstruktionen, die wahrscheinlich jeder irgendwie automatisch verwendet, wenn man im Text weiterkommen will und die eleganten Formulierungen noch fehlen.

Fazit: Korrekturlesen dient nicht nur zur Verbesserung der technischen Qualität des Textes, sondern auch der inhaltlichen. Einfach deshalb, weil man seinen eigenen Text dann durch eine andere Brille betrachtet, in der es nicht um Inhalt, sondern um Form geht. Damit mache ich einen Schritt heraus aus der Betriebsblindheit, die ich als Autor meinem Text gegenüber auf der emotionalen Ebene üblicherweise habe.

 

©Ryek Darkener 2016

Meine 5 Cent.

Status 170224

ryekHallo!

Nachdem ich mich in letzter Zeit im Blog etwas rar gemacht habe und wahrscheinlich auch weiterhin werde (wegen Schreiben), ein paar Worte zum Status meiner Texte:

Inspektor Mops – Fallende Engel(AT)
Der Text ist so weit fertig, dass ich Exposees verschickt habe. Nun ruht er eine Weile und wartet auf das Feinschleifen.

Der Geist der Zukunft(AT)
Der dritte Teil der  „Geschichten aus der Welt nach dem Letzten Krieg“ ist ebenfalls auf einem guten Weg. Der Plot ist stabil, der größte Teil des Rohtextes geschrieben. Ein paar Szenen warten noch auf Schreibzeit und einige andere auf gute Einfälle. 😉 Auch dieser Teil wird zwischen 600 und 700 Normseiten dick werden. Ich empfehle möglichen Interessenten, sich zuvor die ersten beiden Teile zu Gemüte zu führen. Der dritte Teil wird nicht der Letzte sein. Ich hoffe, meinen zweijährigen Schreibzyklus halten zu können.

P.S.: Falls sich ein Blogger hierhin verirrt und sich und eine dystopische Saga antun will: Ich stelle gern Rezensionsexemplare meiner bisher geschriebenen Texte zur Verfügung (E-Book).

Bücher als Waffen

Durchaus nachdenkenswert.

Werkstadt

Ja, ich weiß, das ist eine steile These. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass der gegenwärtige Zustand vieler Gesellschaften direkt mit der Art und Weise zusammenhängt, wie und was an Büchern gelesen wird, wenn überhaupt noch gelesen wird. Diese in sich erstarrten Weltbilder, die alles, was nicht in sie hineinpasst, als »Fake!« denunzieren, die Vorliebe für schlichte Wahrheiten und starke Führungspersönlichkeiten findet sich wieder in den Vorlieben der Leser für möglichst »positive, sympathische« Protagonisten, eindimensionale Handlungen, per Küchenpsychologie begreifbare Motive, saubere Auflösungen (Mörder gefasst, Liebespaar kriegt sich) und möglichst leicht verständliche Moral.

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