Writing Wisdom

Ryek mystDer Zweifel eines schreibenden Kollegen hat mich dazu gebracht, meinen eigenen Stil zu reflektieren. Überaschenderweise ist da nichts Neues herausgekommen. Die meisten ’Weisheiten‘ sind so platt wie sonst irgendwas.

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–    Aus der Handlung ergibt sich die Struktur und damit die Kapitel. Wie lang ein Kapitel wird, gibt die Geschichte vor. Alle Regeln dafür sind nur statistische Anhalte.
–    Frag deine Charas. Wenn sie nichts wollen, dann kannst du sie nicht schreiben.
–    Ist deine Geschichte gewollt (Plot), oder weißt du noch nicht, wie sich die Handlung entwickeln soll? Bei Nichtwissen entweder plotten oder die Protagonisten fragen. 😉
–    Dein Text gefällt dir nicht? Macht nix. Wenn er fertig ist, muss er sowieso überarbeitet werden.
–    Ist die Idee, die du schreiben willst, konsistent? Falls nicht, schreib trotzdem weiter.

Andreas Eschbach hat es in seinem Motivationsartikel für die NaNo Schreiber auf den Punkt gebracht. Sinngemäß sagt er, dass man den Text zu Ende schreiben soll, auch wenn er nie veröffentlicht werden wird. Jeder abgebrochene Text sei verlorene Zeit auf dem Weg zum Schriftsteller.

Klingt, übrigens, ähnlich wie Joda: „Tu es. Oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen.“

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