Fiat L(in)ux! – die Fünfte

©Permission to use and/or modify this image is granted provided you acknowledge me lewing@isc.tamu.edu and The GIMP if someone asks.

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Hallo!

Ich dachte mir, ich poste einmal ein Beweisfoto, dass ich tatsächlich mit Ubuntu arbeite. Ich predige nicht nur Champagner. Nein, ich trinke ihn auch. 😉 Auf dem Bild ist mein Schreib-Arbeitsplatz zu sehen. Gemütlichkeit ist nicht das Thema. Ich habe festgestellt, dass, je mehr interessante Sachen sich in Reichweite befinden, desto größer die Gefahr der Ablenkung ist.

©Ryek Darkener 2016

©Ryek Darkener 2016

Die Icons sind selbsterklärend, man gewöhnt sich schnell daran, dass die Leiste links ist:

  • Scrivener
  • Installierte Programme
  • Thunderbird
  • Dateiverwaltung
  • KeePassX
  • Firefox
  • Systemupdate
  • Chromium Browser
  • Calibre
  • Freeplane
  • Firewall
  • Stellarium
  • 3 Dateisysteme (davon 1 USB)
  • Papierkorb

Papyrus Autor ist im Vordergrund, mit diversen geöffneten Dateien, was ganz problemlos mit WINE läuft – ich hoffe auf eine native Version. Und dass die Entwickler von Scrivener den UNIX-Zweig ebenfalls pflegen.

Wie man an Tastatur, Mauspad und Maus unschwer erkennen kann, habe ich auch andere als Schreibprogramme installiert. 😉

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3 Kommentare zu “Fiat L(in)ux! – die Fünfte

  1. Ich komme aus der IT-Welt und es ist für mich ganz normal, Linux auf meinem Desktop zu nutzen. Es freut mich aber immer, wenn ich lesen darf, dass auch die „Normalos“, die einer ganz anderen Zunft angehören, Linux einsetzen. Schöne Beträge dazu hier!

    Gefällt 1 Person

    • Danke für die Blumen. Da muss ich mich ein wenig outen, da ich etwas mehr weiß als die „Normalos“. 😉

      Ich hatte Ubuntu schon vor Jahren probiert, damals erschien es mir aber noch zu aufwendig für jemanden, der nur seine Programme laufen lassen will. Aber mittlerweile gibt es da kaum noch nennenswerte Unterschiede beim Handling, solange man auf der (Benutzer) Oberfläche bleibt.
      Es gibt, meiner Meinung nach, ein wirklich gutes Argument, um als Endanwender auf Linux umzusteigen:

      WINDOWS10.

      Gefällt 1 Person

      • Ich glaube, das größte Problem ist oft gar nicht die Software. Wenn man will bekommt man den Umstieg ganz schnell hin. Sofern natürlich die Software die man benutzt, unter Linux lauffähig ist und sei es wenn man, wie in Deinem Fall, Wine dafür benutzt. Schwieriger wird es oft bei günstiger Peripherie, die man unter Linux nicht so benutzen kann wie unter Windows, weil es eben keinen Treiber im Kernel gibt und der Hersteller erst recht keinen zur Verfügung stellt. Aber der Trost ist: Wenn man gezielt Peripherie sucht, die unter Linux läuft muss man zwar oft mehr bezahlen, bekommt dann aber auch generell bessere Hardware.

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