Social Networking für Unbedarfte – Update

Jetzt bin ich den zweiten Monat bei Twitter.
Ich habe es heute geschafft, den 200sten zu finden, dem ich erst einmal folge. Was nicht einfach war, da ich mir immer auch (auf den Blogseiten) ansehe, ob das Thema mich zumindest einigermaßen interessiert oder zu mir passt. Das ich bestimmten Leuten nicht auf Twitter folge liegt nicht unbedingt daran, dass ich mich nicht für sie interessiere. Sondern daran, dass sie in meinen Augen keinerlei Aufmerksamkeit in den sozialen Medien verdienen. Guess who. 😉
Eigene Follower: etwa 40. Danke, aber da geht hoffentlich noch was. 😉

Ein paar Eindrücke, die ich bisher gewonnen habe:

  • Männer scheinen auf Twitter so gut wie keine Relevanz zu haben, zumindest was Schreiben und Bloggen angeht. Wieso fordert hier eigentlich niemand eine Männerquote? Ich fühle mich vollkommen diskriminiert. 😉
  • WordPress scheint als Blog-Plattform deutlich beliebter zu sein als Blogspot. Bei mir liegt das definitiv daran, dass Google+ mit den „das könnte dich auch interessieren“-Angeboten voll daneben liegt. Davon abgesehen muss ich mir auch ein wenig Zeit zum Schreiben überbehalten, trotz Twitter, Facebook, WordPress, LovelyBooks.
  • Wer wenig, aber Relevantes, twittert, wird kaum retweetet. Zumindest solange er/sie nicht deutlich mehr Follower hat als er/sie selber folgt. Da ist es dann genau umgekehrt. Wer viel, aber zumeist Uninteressantes, twittert, wird irgendwann ignoriert. Fazit: Es gilt durchaus „Publish or Perish“, aber nicht „Twitter every Fart and get Retweetet“. Zumindest nicht in der Literaturszene.

©Ryek Darkener 2016

 

 

 

 

Meine 5 Cent.

 

 

DSvU Tabula Rasa CoverDSvU Spes Impavida Cover 151030-26 mit Rand

Der dritte Teil meiner dystopischen Saga aus der Welt nach dem Letzten Krieg hat den Arbeitstitel „Der Geist der Zukunft“.  Dazu gibt es auch eine Projektseite.

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Social Networking für Unbedarfte

ryekIch habe mich, nach langem Zögern, dazu entschlossen, einen Twitteraccount anzulegen. Weniger, weil ich im Moment einen großen Vorteil für mich darin sehe, sondern eher, um ein paar Sachen auszuprobieren, über die ich bisher nur gelesen habe.

Motiviert haben mich die Ausführungen eines Kollegen in meinem Brotjob. Das Ganze wurde auf einige wenige Fragen zurückgeführt, wovon die für mich wichtigste ist:

Wofür stehe ich?

In stehe als Autor und Schriftsteller für die Texte, die ich schreibe. Ich bin Lieferant von interessanter, intelligenter und unterhaltsamer Literatur, aus der sich der Leser sein Kopfkino zusammenstellt. Und, wenn er es will, gern über manche Aspekte weiter nachdenken kann. Ich stehe dafür, dass alternative Fakten und alternative Realitäten nur in der Belletristik und im wissenschaftlichen Diskurs etwas zu suchen haben.

Allein die Beantwortung dieser Frage ist ein Mehrwert. Da sie das bei uns allen vorhandene Bauchgefühl, aus dem heraus wir schreiben, für einen Leser oder Kontakt in sozialen Netzwerken anfassbar macht.

Nachdem das nun geklärt ist, informiert man sich im Netz, was denn bei einem Twitter-Account so alles zu beachten ist.
Nächster Schritt: Anlegen des Accounts. Positiv aufgefallen ist mir, dass Twitter den Account, wahrscheinlich aufgrund eines Handlingfehlers auf meiner Seite, sofort gesperrt und nach einer Telefonnummer zur Verifizierung gefragt hat. Machen wir uns nichts vor: Jedes smarte Phone telefoniert nach Hause. Da Ryek Darkener eine eigene Telefonnummer hat, war das dann nicht das größte Problem. Außerdem will ich als Schriftsteller ja nicht unbekannt bleiben. 😉

So weit, so gut. Jetzt bin ich drin.