2018: Looks like a plan

Das Ende eines Jahres und der Beginn des nächsten ist oftmals eine willkommene/lästige Gelegenheit, um Pläne für die kommenden Tage bis Silvester zu machen.

Ich fange mit etwas anderem an, nämlich dem, was schon fertig geworden ist.
Zuerst einmal vielen Dank an die Leser der von mir als Adventskalender hier veröffentlichten Weihnachtsgeschichte „Pivot“. Ich habe mich sehr über das Interesse gefreut. Und ich habe das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Was heißt, dass ich den Text, der während der Postings leicht aufpoliert wurde, verwendet habe, um das vorhandene E-Book zu aktualisieren:

Jetzt kommt der Werbe-Blockg:

Der Preis des E-Books „Pivot“ ist 99 Cent. Es handelt sich hierbei nicht um ein Sonderangebot, sondern um das Angebot, sich mit meinem Schreibstil bekannt zu machen und den Text als Ganzes zu haben.

Wenn „Pivot“ dir gefallen hat, erzähle es bitte weiter (oder schreibe eine Rezension). Denn sonst erfährt es kaum jemand. Mein Werbebudget ist – vorsichtig gesprochen – sehr begrenzt.
Ich freue mich natürlich auch, wenn meine anderen Texte zufriedene Leser finden. 😉

Was will ich in 2018 schriftstellerisch tun?

Im letztjährigen NaNoWriMo habe ich einen „Inspektor Mops“ Text verfasst, der mittlerweile schon recht weit gediehen ist. Er wird dieses Mal nicht so abgefahren sein wie „Common Sense“. Man kann sich auch in Urban Fantasy Geschichten mit relevanten Dingen beschäftigen, unterhaltsam sein, ohne seicht sein zu müssen. Diesen Text möchte ich, wenn möglich, noch dieses Jahr unter die Leute bringen.

Meine „Geschichten aus der Welt nach dem Letzten Krieg“ sind mittlerweile ziemlich umfangreich geworden und mit dem veröffentlichten dritten Teil „Monstra Coelorum“ noch nicht am Ende angekommen. Hier ringe ich noch mit dem Plot, denn es bieten sich diverse Möglichkeiten, die Geschichte fortzuführen. Ich habe, im Unterschied zu anderen Autoren, nicht alles komplett durchgeplant, bevor ich sie schreibe. Es gibt eine globale Storyline und einen übergeordneten Weltenbau, aber ich behalte mir vor, die Geschichte so zu erzählen, wie meine Protas es mir anbieten. Wie im richtigen Leben ist nicht alles planbar und alles, was geschieht, kann der Ausgangspunkt für interessante Weiterentwicklungen sein.

Darüber hinaus liegen bei mir noch einige recht rohe Ideen herum.
Sowie eine, von der ich nicht mehr weiß, wo ich sie abgelegt habe. Was ziemlich nervig ist. Man sucht immer das am intensivsten, was unauffindbar erscheint. Ihr kennt das. 😉

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Jahresrückblick 2017

Schreiben

Ich habe zwei Bücher fertiggestellt und veröffentlicht, die von ihrem Inhalt her sehr unterschiedlich sind. Das erste, eine urban Fantasy Geschichte, hat sich aus einem früheren NaNoWriMo Projekt ergeben und handelt von einem Inspektor, den seine Mordfälle als Geister besuchen kommen, was sich allerdings als wenig hilfreich bei der Bearbeitung erweist. Inspektor Mops ist schon seit Jahren mein Sparringspartner für amüsante Dialoge. Nun hat er, nach einigen Kurzgeschichten, einen längeren Text bekommen, der das Krimi- und Thriller Genre auf die Schippe nimmt, sich aber an die formalen Regeln hält. Ein ziemlich schräger Roman, der gut bei meiner Leserschaft angekommen ist.

Den habe ich auch als Ausgleich für den zweiten Text gebraucht, bei dem es sich um einen düsteren Höhepunkt meines Lieblingsprojektes handelt, an dem ich seit 2012 schreibe:

Geschichten aus der Welt nach dem Letzten Krieg

Ich habe es mir mit dem dritten Teil meiner dystopischen Saga nicht leicht gemacht. Der Verlauf der Handlung hat mich mehr als einmal vor die Frage gestellt, ob ich es schaffe, diese in für meine Leser angemessene Form zu übersetzen. Ich denke, ich habe es gut hinbekommen, was mir auch von Leserseite bestätigt wurde. Und so habe ich schon ein Arbeitspaket für 2018 ff, nämlich den vierten Teil zu schreiben. 😉

Beide Bücher wurden auf der Leseplattform LovelyBooks zum Rezensieren angeboten. Meine Erfahrung dieses Jahres ist es , dass es im Vergleich mit den Vorjahren immer schwerer wird, engagierte Leser zu finden, die über ihren Tellerrand hinauslesen wollen.

Dann gab es noch den NaNoWriMo 2017, an dem ich teilgenommen habe. Die 50.000 Worte waren aufgrund anderer Verpflichtungen dieses Jahr zwar nicht von mir zu schaffen, dennoch bin ich zufrieden mit dem Ergebnis, aus dem wohl auch ein Inspektor Mops Roman werden wird.

Messen

Ich habe die Buchmessen in Leipzig und Frankfurt nicht besucht. Wenn man eine gesehen hat, hat man alle gesehen. 😉 Ich habe sie allerdings in den sozialen Medien verfolgt und mir ist nicht entgangen, dass die Veranstalter große Schwierigkeiten haben, sie vor Dingen zu schützen, die meiner Meinung nach dort nicht hingehören. Es ist wichtig, dass sich Literatur mit aktueller Politik beschäftigt, zur Meinungsbildung beiträgt und auch polarisieren darf. Dennoch sollten die Veranstalter eine Buchmesse darauf achten, dass ihre Veranstaltungen nicht als Aufmarschgebiet radikaler politischer Strömungen missbraucht werden. Die hier zur Schau gestellte angebliche Hilflosigkeit der Veranstalter hat mich abgestoßen. Wenn man bedenkt, dass der diesjährige Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an Margaret Atwood gegangen ist, entsteht bei mir ein ziemlich schräges Gesamtbild der politischen Kultur in der deutschen Buchbranche.

Vernetzung

Ich habe dieses Jahr das Litcamp in Heidelberg besucht. Eine für mich hochinteressante Veranstaltung, in der ich sehr viel rund um Bücher, den Buchmarkt und Selfpublishing mitgenommen habe. Und ich bin mittlerweile auch auf Twitter zu finden. Meinen Facebook-Account gibt es schon länger. Der wird allerdings immer uninteressanter, da, meinem Eindruck nach, Facebook die geschaltete Werbung nicht mehr ausreicht, sondern über Änderung der Algorithmen der Vernetzungsgedanke immer mehr ad absurdum geführt wird. Relevanz und Reichweite scheinen immer mehr davon abhängig zu sein, wie viel man dafür zu bezahlen bereit ist. Nichts gegen bezahlte Werbung. Aber hier wird, wie in vielen anderen Bereichen der Werbenden Kommunikation, zunehmende Lautstärke anstelle von interessantem Content als Mittel der Wahl verstanden, um Aufmerksamkeit erregen zu wollen.

Fazit

Alles in allem hat mich dieses Jahr weitergebracht, was sich auch an den unten abgebildeten Covers ablesen lässt. Das linke ist das neueste und das erste, welches nicht von mir ist. 😉

Trotzdem: Don’t judge a book by its cover. Es gibt auch noch den Klappentext und den Inhalt.

In diesem Sinne wünsche ich meinen Lesern und Followern eine schöne, friedliche und entspannte Weihnachtszeit.

Film-Kurzkritik: Pirates of the Caribbean: Salazars Rache

Das war es dann wohl mit den karibischen Piraten und ihren geisterhaften Verwicklungen. Die offenen Enden der vorhergehenden Teile werden verknüpft und am Schluss sind alle eine große glückliche Familie.
Ich hoffe meine Ironie ist erkennbar. „Salazars Rache“ leistet das, was vernünftigerweise zu erwarten war in einer Geschichte, der immer mehr die Luft ausgegangen ist. Ein, alles in allem, versöhnliches Ende mit der Storyline, die sich – genau wie schon in mindestens zwei Teilen davor – durch einen recht konfusen Plot schleppt, in dem, meiner Meinung nach, viel Potential, die Handlung und auch die Akteure betreffend, verschenkt wurde.
Johnny Depp dominiert den Film auf ganzer Länge. Eigentlich unnötig, den seine schauspielerischen Qualitäten sind unbestritten. So kommen leider viele interessante Nebenrollen zu kurz, blitzen ab und zu fast entschuldigend auf und geben dem Hauptprotagonisten das Stichwort. Gerade die Frauenrollen sind nur sehr marginal ausgebaut, da wäre weit mehr gegangen. Somit ist die Handlung insgesamt gefällig, aber weit entfernt von der kongenialen schauspielerischen Leistung der Akteure des ersten Teils.
Trotz allem nicht der schlechteste Teil der Serie. Der Film punktet mit einer sehr gut gemachten Effekte-Show, die einige Überraschungen bietet. Salazars Schiff zum Beispiel ist sehenswert und hat bestimmt ein paar Dollar mehr an Rechenzeit verlangt. Was die Handlung angeht, möchte ich, ohne zu spoilern, sagen, dass bestimmte Sequenzen jetzt wohl in Hollywood en vogue sind und deshalb in allen gerade gedrehten Filmen vorkommen müssen.

Fazit:
Sei es drum. Der Film ist, alles in allem, unterhaltsam. Die Fans sollten ihn sich auf keinen Fall entgehen lassen. Nettes Popcorn-Kino und der würdige Abschluss der Serie (oder zumindest der Storyline 😉 ).

 

 

©Ryek Darkener 2016

Wie immer, meine 5 Cent.

Ein paar Gedanken zum Korrekturlesen

Korrekturlesen ist eine ziemlich zeitaufwändige Angelegenheit. Wer glaubt, dass es damit getan ist, seinen Text nur einmal durch ein gängiges Textprüfprogramm, wie zum Beispiel den „Duden-Korrektor“ zu schieben, der irrt.
Der Grund ist so trivial wie nervig. Es gibt kein Programm, was hundert Prozent der Fehler findet. Nicht einmal Schreibfehler. Da diese, trotz Rechtschreibung, sich durch den Kontext weiterhin einer vollautomatischen Beurteilung entziehen. Was gut ist, denn sonst wäre Deutsch nur noch eine andere Programmiersprache.
Für mich hat sich das folgende Verfahren bewährt:

  1. Den Text mehrmals Korrekturlesen (lassen).
  2. Den Text mit Unterstützung verschiedener Programme korrekturlesen.
  3. Wenn das passiert ist, auch anderen den Text zum Lesen geben (Betaleser, Lektoren, Korrektoren). Erst dann. 😉

Wenn man Korrekturlesen nicht hauptberuflich macht, dann sollte entsprechend großzügig Zeit dafür eingeplant werden. Weiterhin empfiehlt es sich, nach jeder abgeschlossenen Überarbeitung eine Korrekturlese-Runde einzubauen. Auch wegen des Erfolgserlebnisses, dass die Anzahl der Änderungen nach und nach abnimmt.
Falls der Text in ein professionelles Korrektorat geht, spart man damit dem Korrektor Zeit (und sich möglicherweise Geld).
Die für mich wichtigeren Gründe sind andere. Ich komme im Laufe des Textdurchgangs an verschiedene Punkte, wo ich mich entscheiden muss:

  • Alte oder Neue Rechtschreibung, oder irgendwas dazwischen? Am Ende gewinnt bei mir das, was sich nach meiner Meinung flüssig lesen lässt. (Wer ohne Schuld ist, mag hier einen Stein werfen. 😉 )
  • Ist es ein offensichtlicher Fehler, oder ist es Auslegungssache? Beeinflusst meine Auslegung möglicherweise den Sinn des Textes an dieser Stelle?
  • Gehen durch sklavische Anwendung von Regeln Sinn, Kontext oder Sprachmelodie verloren? Ich will damit auf keinen Fall sagen, dass Rechtschreibung und Grammatik Glückssache sind und/oder der haltlosen Interpretation des Autors unterliegen. Aber dass die Neue Deutsche Rechtschreibung mitunter das Sprachgefühl zerstört oder im schlimmsten Falle sogar sinnentstellend ist, ist mittlerweile keine neue Erfahrung.
  • Außerdem bleiben bei mehrmaliger Prüfung oft Satzteile und Phrasen im Gedächtnis, die ich mir dann beim der nächsten Überarbeitung noch einmal vornehmen kann. Das sind weniger Dinge wie Füllwörter und Konsorten, sondern kurze Satzkonstruktionen, die wahrscheinlich jeder irgendwie automatisch verwendet, wenn man im Text weiterkommen will und die eleganten Formulierungen noch fehlen.

Fazit: Korrekturlesen dient nicht nur zur Verbesserung der technischen Qualität des Textes, sondern auch der inhaltlichen. Einfach deshalb, weil man seinen eigenen Text dann durch eine andere Brille betrachtet, in der es nicht um Inhalt, sondern um Form geht. Damit mache ich einen Schritt heraus aus der Betriebsblindheit, die ich als Autor meinem Text gegenüber auf der emotionalen Ebene üblicherweise habe.

 

©Ryek Darkener 2016

Meine 5 Cent.

Heute schon gespendet?

ryekKomische Frage, zumal um Weihnachten herum, nicht wahr? Und wofür?

Ich rede nicht von Organisationen, die dafür sorgen, dass Menschen geholfen wird, die Bildung und ärztliche Versorgung an die entlegensten Punkte der Welt bringen oder anderweitig dafür arbeiten, die Welt zu einem schöneren Ort zu machen oder als lebenswerten Ort zu erhalten. Dafür zu spenden ist selbstverständlich, falls man sich dort nicht selbst aktiv beteiligt. In  einer zivilisierten und humanistisch orientierten Gesellschaft ist das keinen Blogpost wert.

Ich meine Dinge, die mein eigenes Leben als Schriftsteller erleichtern, aber nicht zwingend kostenpflichtig sind.

Es ist nicht mein Anliegen, an dieser Stelle Werbung für etwas zu machen. Wahrscheinlich hat jeder seine eigenen Lieblinge. Die von einer Vielzahl von Menschen umsonst oder überwiegend ehrenamtlich zur Verfügung gestellt werden: Computerbetriebssysteme, nützliche Programme, Wissensaufbereitung, Musik, und, und, und. Ich möchte lediglich, dass der Leser dieses Textes ein paar seiner wertvollen Gedanken daran verschwendet, was wäre, wenn diese Dinge, die er möglicherweise täglich wie selbstverständlich nutzt, morgen nicht mehr da wären. Was er, ganz persönlich, heute dafür tun kann, damit es sie auch morgen noch gibt.

©Ryek Darkener 2016

©Ryek Darkener 2016

Wie immer, nur meine 5 Cent.

Skyfall (US version)

Ryek_2016This is the end.

The end of an era.

 

It makes no sense to complain about reality.

You have to face it. Or perish.

 

USA has renounced its leading role for the Western World. The party is over. USA returns to itself, „Heim ins Reich“. Back to the roots. Whoever is to become President or could have been President.

The Great White Father in Washington will no longer handle the affairs of ROW. This convenience period has ended. Whenever it will happen again, it will happen for a hefty price. Fair enough.

America has decided in free, secret, democratic ballot. What to be will be seen when the gun smoke of the election war has dispersed. Hopefully not the first radical religious fundamentalist Caliphate of the Western World in Modern Times.

The majority of the American men want to have a leading person who „Makes America Great Again“. Like in the fifties. Whatever this means and however it shall happen in a globalized world.

And the women? Nearly half of them, thereof a significant part of young women, obviously seem to have no problem with their submissive role in the American Society. What really surprised me. However, it explains the success of some kind of literature made in America. The (wet) feminine American Dream seems to be the acceptance of sexism in public and active submission. Now it becomes reality. Why the mothers and grandmothers of these women took to the street for equal rights and the right to vote is off my mind. The role of a speaking piece of furniture could have been acquired without male resistance.

*Irony*

There might come some minor amendments in wording which have to be paid attention, if you are a soon-to-be successful writer:

Mr. (Mister) will become Mr. (Master)

Mrs. (Mistress) will become Smrs. (Submisstress)

Ms. will become Gal

Example: „Mr. and Mrs. Smith“ will become „Master and Submistress Smith“ (pay attention to the „s“es)

*Irony*

 

It makes no sense to complain about reality.

You have to face it. Now.

 

©Ryek Darkener 2016

©Ryek Darkener 2016

My five Cent.

Ryek Darkener, German Writer

Skyfall

Ryek_2016This is the end.

The end of an era.

 

Es hat wenig Sinn, die Realität zu beklagen.

Man muss sich ihr stellen. Oder untergehen.

 

Amerika hat seine Führungsrolle für den Westen aufgegeben. Die Party ist vorüber. Die USA kehren zu sich selbst zurück. Heim ins Reich. Back to the roots. Egal, wer gerade Präsident wird oder geworden wäre.

Es ist vorbei mit der Bequemlichkeit, dass der Große Weiße Vater in Washington alles schon richten wird. Wird er nicht mehr. Wenn doch, dann gegen eine heftige Gegenleistung. Fair enough.

Amerika hat sich in freier geheimer demokratischer Abstimmung entschieden. Was zu werden, werden wir demnächst sehen, sobald sich der Pulverdampf des Wahlkampfes verzogen hat. Hoffentlich nicht das erste radikal religiös fundamentalistische Kalifat des Abendlandes in der Neuzeit.

Die Mehrheit der amerikanischen Männer wünscht sich eine Führungsperson, die „America Great Again“ macht. So wie in den 50er Jahren. Was auch immer das heißen soll und wie auch immer das passieren wird in einer globalisierten Welt.

Und die Frauen? Dass fast die Hälfte von ihnen, davon signifikant viele junge Frauen, offenbar kein Problem mit ihrer submissiven Rolle in der amerikanischen Gesellschaft haben, hat mich überrascht. Immerhin erklärt es endlich den Erfolg bestimmter amerikanischer Literatur. The (wet) feminine American Dream besteht anscheinend aus der Akzeptanz von Sexismus in der Öffentlichkeit und aus aktiver Unterwerfung. Now it becomes reality. Warum die Mütter und Großmütter dieser Frauen für Gleichberechtigung und Wahlrecht auf die Straße gegangen sind, entzieht sich meinem Verständnis. Die Rolle des sprechenden Möbelstücks hätten sie auch ohne männlichen Widerstand bekommen.

*Ironie*

Es könnte in näherer Zukunft zu einigen kleineren Änderungen im amerikanischen Wording kommen, denen man als angehender erfolgreicher Schriftsteller Rechnung tragen sollte:

Aus Mr. (Mister) wird Mr. (Master)

Aus Mrs. (Mistress) wird Smrs. (Submisstress)

Aus Ms. (Miss) wird Gal

Beispiel

Aus „Mr. and Mrs. Smith“ wird „Master and Submisstress Smith“. Man achte auf die korrekte Anzahl von „s“.

*Ironie*

 

Es hat keinen Sinn, die Realität zu beklagen.

Wir müssen uns ihr stellen. Jetzt.

 

©Ryek Darkener 2016

©Ryek Darkener 2016

My five Cent.